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Berufsausbildung zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (IHK) m/w

Ansprechpartner


Herr Sven Rühle

Bereich naturwissenschaftliche und umwelttechnische berufliche
Bildung

Tel.: 0351 4445-750
E-Mail: s.ruehle@sbgdd.de

Kurzbeschreibung

Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik tragen Farben, Lacke und andere Beschichtungsstoffe auf Oberflächen aus z. B. Holz, Metall und Kunststoff auf. Hierfür bedienen, überwachen und pflegen sie sorgfältig u. a. vollautomatische Maschinen. Das Eingreifen in die Steuerprogramme des Funktions- und Prozessablaufs verlangt von ihnen Entscheidungsfähigkeit und technisches Verständnis. Sie planen die Arbeitsabläufe, koordinieren die Fertigungsprozesse, bereiten Werkstücke für die Beschichtung vor und führen Qualitätskontrollen durch.

Inhalte

In der Ausbildung lernen die Lehrlinge neben Informatik und dem Erfassen von Messwerten auch die Regeln von Produktionsprozessen, die Vor- und Nachbehandlung (un-)beschichteter Oberflächen, den Umgang mit Betriebs- und Gefahrstoffen und verfahrenstechnische Grundoperationen kennen. Weitere Ausbildungsinhalte sind Qualitätsmanagement, das Anwenden von Applikationsverfahren und das Erfassen und Optimieren von Messwerten.

Lernorte

  • Ausbildungsbetrieb
  • Berufsschule
  • SBG (überbetriebl. Bildungseinrichtung)
Dauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre, eine Verkürzung ist möglich.

Voraussetzungen
  • Hauptschul- oder Realschulabschluss
  • gute Noten in Chemie, Physik und Mathematik
  • hohe Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit
  • Handwerkliches Geschick, abstraktes Denkvermögen und technisches Verständnis
  • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein
  • Beobachtungsgabe und gutes Farbsehvermögen
  • ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • gute Konzentrations- und Merkfähigkeit
Perspektiven

Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik arbeiten hauptsächlich in Industriebetrieben des Anlagen-, Maschinen- oder Fahrzeugbaus. Aber auch in der Möbelherstellung, in der Elektroindustrie sowie in der Kunststoff verarbeitenden Industrie können sie tätig sein.

Durch die Teilnahme an Lehrgängen, Kursen oder Seminaren spezialisieren sich z. B. auf die Herstellung, die Qualitätskontrolle oder die fachgerechte Pflege von Beschichtungen. Auch verschiedene Beschichtungsverfahren oder die Arbeit mit bestimmten Produkten können Schwerpunkte der späteren Tätigkeit sein.

Weitere Informationen & Anfrage

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