Tra-Wi

Ansprechpartnerin

Frau Anke Menning

Ausbilderin Biologie
Bereich naturwissenschaftliche und umwelttechnische berufliche Bildung

Telefon: 0351 4445-733
Telefax: 0351 4445-754
E-Mail: a.menning@sbgdd.de

Projektbeschreibung

In der Verbesserung des Niveaus der beruflichen Bildung sehen die europäischen Bildungsminister ein wirksames Instrument zum Abbau der hohen Jugendarbeitslosigkeit. Berufsausbildung muss sichern, dass ihre Absolventen fachliche und personale Kompetenzen erwerben, die am Arbeitsmarkt nachgefragt werden.

Die Anforderungen der Wirtschaft an die Beschäftigen steigen bei gleichzeitiger Differenzierung der Anforderungsprofile. Das stellt die Berufsbildungssysteme vor ganz neue Herausforderungen. Denen kann die Berufsbildung nur gerecht werden, wenn sie ihre Ausbildungsstrategie mehr als bisher an den Erfordernissen des Arbeitsmarkts ausrichtet und ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf die Lernergebnisse (zu vermittelnde Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen = ECVET-Ansatz) konzentriert.

Das erfordert aber von der Wirtschaft, dass sie sich mehr als bisher für die Berufsausbildung engagiert. Die Wirtschaft kann vom Berufsbildungssystem nur dann beschäftigungsfähige Absolventen erwarten, wenn sie ihren Bedarf eindeutig artikuliert und bereit ist, Verantwortung für die Berufsausbildung zu übernehmen (Bereitschaft den Betrieb als Lernort zu öffnen). Die für das Vorhaben konzipierten Arbeitspakete tragen dieser Situation Rechnung.

Projektziele
  • Vernetzung berufsbildender Einrichtungen aus PL und CZ mit Unternehmen des Chemiesektors unter Einbeziehung der Tarifparteien und der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen
  • Erfassen der Anforderungsprofile der Chemiewirtschaft an Absolventen der Berufsausbildung
  • Aufgreifen von Erfahrungen deutscher Partner bei der Gestaltung einer wirtschaftsnahen Ausbildung und deren Spiegelung an den Gegebenheiten in PL und CZ
  • Entwicklung, Erprobung und Implementierung exemplarischer berufspädagogischer Konzepte für eine wirtschaftsnahe Ausbildung an Schulen in PL und CZ. Dabei werden Erfahrungen und Ergebnisse von 2 beendeten Projekten aufgegriffen (Entwicklung und Erprobung eines Credit-Transfer-Systems –ECVET -zur Verbesserung der Mobilität im Chemiesektor; Process Industry LEarning Unit Project)
  • Verbreitung der Ergebnisse im nationalen und europäischen Rahmen (Plattform u. a. CREDCHEM-Network)
  • Sicherung des Transfers der Projektergebnisse in die europäische Berufsbildungspraxis (Nachhaltigkeitsstrategie)
Projektlaufzeit

01.10.2013 bis 30.09.2015

Projektpartner
  • Qualifizierungsförderwerk Chemie GmbH, Halle
  • Fundacja Kształcenia Zawodowego i Międzykulturowego (Faveo), Wroclaw (Polen)
  • Zespół Szkół Chemicznych im. Marii Skłodowskiej-Curie, Włocławek (Polen)
  • Nationalinstitut Bildung, Prag (Tschechien)
  • Střední průmyslová škola chemická, Pardubice (Tschechien)
  • Střední průmyslová škola chemická, Brünn (Tschechien)
Hinweis

Mit der Unterstützung des Programms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Union

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

With the support of the Lifelong Learning Programme of the European Union

This project has been funded with support from the European Commission. This publication [communication] reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.

S podporou Programu celoživotního učení Evropské unie

Tento projekt byl realizován za fi nanční podpory Evropské unie. Za obsah sdělení odpovídá výlučně autor. Sdělení nereprezentují názory Evropské komise a Evropská komise neodpovídá na použití informací, jež jsou jejich obsahem.

Projekt współfinansowany jest ze środków Unii Europejskiej w ramach Programu „Uczenie się przez całe życie”

Niniejszy projekt został sfinansowany przy wsparciu Komisji Europejskiej. Odpowiedzialność za treść publikacji ponosi autor; Komisja nie odpowiada za dalsze wykorzystywanie zamieszczonych w niej informacji

 

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